Trauerarbeit zu leisten, ist eine Aufgabe aller Hinterbliebenen. Dabei müssen Trauernde sich zur Verarbeitung ihres Verlustes mit ihren Gefühlen auseinandersetzen. Geschieht diese Auseinandersetzung nicht, kann das für den Trauernden gefährlich werden. Denn bleibt Trauer unverarbeitet, vergrößert sich das Risiko einer Fehlanpassung an die veränderte Lebenssituation. Neurosen und Depressionen können dann die Folgen sein. Trotz zunehmender Differenzierung und Forschung gehen nach wie vor viele Therapieprogramme davon aus, dass pathologisch gewordene Trauer die Folge einer nicht oder nur unvollständig geleisteten Trauerarbeit ist.
Vieles lässt sich in Zahlen und Statistiken erfassen, auch der Tod. Jeder Todesfall wird registriert und in einer Statistik aktenkundig gemacht. Doch Trauer kann in keiner Statistik protokolliert und festgehalten werden. Wie groß die Verzweiflung sein kann, wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, weiß der am besten, der schon einmal durch dieses Tal der Tränen hindurchgegangen ist. Trauernde empfinden diesen Weg auch deshalb als besonders schwierig, weil sie glauben, ihn alleine gehen zu müssen: Im Aufgang des großen Wohnblocks, in der ganzen Straße, ja im ganzen Dorf ist kein Mensch von einem ähnlichen Schicksalsschlag betroffen.
Durch ein Testament kann der Erblasser festlegen, wer wie viel erben soll. Es muss entweder komplett handschriftlich geschrieben werden oder vom Notar beglaubigt sein. Man spricht insoweit vom eigenhändigen Testament oder vom öffentlichen Testament. Ein gültiges eigenhändiges Testament muss das Datum und die vollständige Unterschrift enthalten. Veraltete Versionen von Testamenten sollten vernichtet oder mindestens im neuen Testament für ungültig erklärt werden.
Was kostet eine Bestattung? Eine Frage, die man nicht stellen sollte? Ganz im Gegenteil: eine Frage, deren Antwort nicht erst die Angehörigen vier Wochen nach der Bestattung erfahren sollten. Sich selbst damit rechtzeitig zu beschäftigen ? zusammen mit den nächsten Angehörigen ? mag ungewohnt sein. Im Todesfall werden aber alle dankbar und froh sein, wenn darüber offen und vor allem rechtzeitig gesprochen worden ist.
Trauerarbeit zu leisten, ist eine Aufgabe aller Hinterbliebenen. Dabei müssen Trauernde sich zur Verarbeitung ihres Verlustes mit ihren Gefühlen auseinandersetzen. Geschieht diese Auseinandersetzung nicht, kann das für den Trauernden gefährlich werden. Denn bleibt Trauer unverarbeitet, vergrößert sich das Risiko einer Fehlanpassung an die veränderte Lebenssituation. Neurosen und Depressionen können dann die Folgen sein. Trotz zunehmender Differenzierung und Forschung gehen nach wie vor viele Therapieprogramme davon aus, dass pathologisch gewordene Trauer die Folge einer nicht oder nur unvollständig geleisteten Trauerarbeit ist.
Vieles lässt sich in Zahlen und Statistiken erfassen, auch der Tod. Jeder Todesfall wird registriert und in einer Statistik aktenkundig gemacht. Doch Trauer kann in keiner Statistik protokolliert und festgehalten werden. Wie groß die Verzweiflung sein kann, wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, weiß der am besten, der schon einmal durch dieses Tal der Tränen hindurchgegangen ist. Trauernde empfinden diesen Weg auch deshalb als besonders schwierig, weil sie glauben, ihn alleine gehen zu müssen: Im Aufgang des großen Wohnblocks, in der ganzen Straße, ja im ganzen Dorf ist kein Mensch von einem ähnlichen Schicksalsschlag betroffen.
Durch ein Testament kann der Erblasser festlegen, wer wie viel erben soll. Es muss entweder komplett handschriftlich geschrieben werden oder vom Notar beglaubigt sein. Man spricht insoweit vom eigenhändigen Testament oder vom öffentlichen Testament. Ein gültiges eigenhändiges Testament muss das Datum und die vollständige Unterschrift enthalten. Veraltete Versionen von Testamenten sollten vernichtet oder mindestens im neuen Testament für ungültig erklärt werden.
Was kostet eine Bestattung? Eine Frage, die man nicht stellen sollte? Ganz im Gegenteil: eine Frage, deren Antwort nicht erst die Angehörigen vier Wochen nach der Bestattung erfahren sollten. Sich selbst damit rechtzeitig zu beschäftigen ? zusammen mit den nächsten Angehörigen ? mag ungewohnt sein. Im Todesfall werden aber alle dankbar und froh sein, wenn darüber offen und vor allem rechtzeitig gesprochen worden ist.
Trauerarbeit zu leisten, ist eine Aufgabe aller Hinterbliebenen. Dabei müssen Trauernde sich zur Verarbeitung ihres Verlustes mit ihren Gefühlen auseinandersetzen. Geschieht diese Auseinandersetzung nicht, kann das für den Trauernden gefährlich werden. Denn bleibt Trauer unverarbeitet, vergrößert sich das Risiko einer Fehlanpassung an die veränderte Lebenssituation. Neurosen und Depressionen können dann die Folgen sein. Trotz zunehmender Differenzierung und Forschung gehen nach wie vor viele Therapieprogramme davon aus, dass pathologisch gewordene Trauer die Folge einer nicht oder nur unvollständig geleisteten Trauerarbeit ist.
Vieles lässt sich in Zahlen und Statistiken erfassen, auch der Tod. Jeder Todesfall wird registriert und in einer Statistik aktenkundig gemacht. Doch Trauer kann in keiner Statistik protokolliert und festgehalten werden. Wie groß die Verzweiflung sein kann, wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, weiß der am besten, der schon einmal durch dieses Tal der Tränen hindurchgegangen ist. Trauernde empfinden diesen Weg auch deshalb als besonders schwierig, weil sie glauben, ihn alleine gehen zu müssen: Im Aufgang des großen Wohnblocks, in der ganzen Straße, ja im ganzen Dorf ist kein Mensch von einem ähnlichen Schicksalsschlag betroffen.
Durch ein Testament kann der Erblasser festlegen, wer wie viel erben soll. Es muss entweder komplett handschriftlich geschrieben werden oder vom Notar beglaubigt sein. Man spricht insoweit vom eigenhändigen Testament oder vom öffentlichen Testament. Ein gültiges eigenhändiges Testament muss das Datum und die vollständige Unterschrift enthalten. Veraltete Versionen von Testamenten sollten vernichtet oder mindestens im neuen Testament für ungültig erklärt werden.
Was kostet eine Bestattung? Eine Frage, die man nicht stellen sollte? Ganz im Gegenteil: eine Frage, deren Antwort nicht erst die Angehörigen vier Wochen nach der Bestattung erfahren sollten. Sich selbst damit rechtzeitig zu beschäftigen ? zusammen mit den nächsten Angehörigen ? mag ungewohnt sein. Im Todesfall werden aber alle dankbar und froh sein, wenn darüber offen und vor allem rechtzeitig gesprochen worden ist.
Trauerarbeit zu leisten, ist eine Aufgabe aller Hinterbliebenen. Dabei müssen Trauernde sich zur Verarbeitung ihres Verlustes mit ihren Gefühlen auseinandersetzen. Geschieht diese Auseinandersetzung nicht, kann das für den Trauernden gefährlich werden. Denn bleibt Trauer unverarbeitet, vergrößert sich das Risiko einer Fehlanpassung an die veränderte Lebenssituation. Neurosen und Depressionen können dann die Folgen sein. Trotz zunehmender Differenzierung und Forschung gehen nach wie vor viele Therapieprogramme davon aus, dass pathologisch gewordene Trauer die Folge einer nicht oder nur unvollständig geleisteten Trauerarbeit ist.
Vieles lässt sich in Zahlen und Statistiken erfassen, auch der Tod. Jeder Todesfall wird registriert und in einer Statistik aktenkundig gemacht. Doch Trauer kann in keiner Statistik protokolliert und festgehalten werden. Wie groß die Verzweiflung sein kann, wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, weiß der am besten, der schon einmal durch dieses Tal der Tränen hindurchgegangen ist. Trauernde empfinden diesen Weg auch deshalb als besonders schwierig, weil sie glauben, ihn alleine gehen zu müssen: Im Aufgang des großen Wohnblocks, in der ganzen Straße, ja im ganzen Dorf ist kein Mensch von einem ähnlichen Schicksalsschlag betroffen.
Durch ein Testament kann der Erblasser festlegen, wer wie viel erben soll. Es muss entweder komplett handschriftlich geschrieben werden oder vom Notar beglaubigt sein. Man spricht insoweit vom eigenhändigen Testament oder vom öffentlichen Testament. Ein gültiges eigenhändiges Testament muss das Datum und die vollständige Unterschrift enthalten. Veraltete Versionen von Testamenten sollten vernichtet oder mindestens im neuen Testament für ungültig erklärt werden.
Was kostet eine Bestattung? Eine Frage, die man nicht stellen sollte? Ganz im Gegenteil: eine Frage, deren Antwort nicht erst die Angehörigen vier Wochen nach der Bestattung erfahren sollten. Sich selbst damit rechtzeitig zu beschäftigen ? zusammen mit den nächsten Angehörigen ? mag ungewohnt sein. Im Todesfall werden aber alle dankbar und froh sein, wenn darüber offen und vor allem rechtzeitig gesprochen worden ist.
Trauerarbeit zu leisten, ist eine Aufgabe aller Hinterbliebenen. Dabei müssen Trauernde sich zur Verarbeitung ihres Verlustes mit ihren Gefühlen auseinandersetzen. Geschieht diese Auseinandersetzung nicht, kann das für den Trauernden gefährlich werden. Denn bleibt Trauer unverarbeitet, vergrößert sich das Risiko einer Fehlanpassung an die veränderte Lebenssituation. Neurosen und Depressionen können dann die Folgen sein. Trotz zunehmender Differenzierung und Forschung gehen nach wie vor viele Therapieprogramme davon aus, dass pathologisch gewordene Trauer die Folge einer nicht oder nur unvollständig geleisteten Trauerarbeit ist.
Vieles lässt sich in Zahlen und Statistiken erfassen, auch der Tod. Jeder Todesfall wird registriert und in einer Statistik aktenkundig gemacht. Doch Trauer kann in keiner Statistik protokolliert und festgehalten werden. Wie groß die Verzweiflung sein kann, wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, weiß der am besten, der schon einmal durch dieses Tal der Tränen hindurchgegangen ist. Trauernde empfinden diesen Weg auch deshalb als besonders schwierig, weil sie glauben, ihn alleine gehen zu müssen: Im Aufgang des großen Wohnblocks, in der ganzen Straße, ja im ganzen Dorf ist kein Mensch von einem ähnlichen Schicksalsschlag betroffen.
Durch ein Testament kann der Erblasser festlegen, wer wie viel erben soll. Es muss entweder komplett handschriftlich geschrieben werden oder vom Notar beglaubigt sein. Man spricht insoweit vom eigenhändigen Testament oder vom öffentlichen Testament. Ein gültiges eigenhändiges Testament muss das Datum und die vollständige Unterschrift enthalten. Veraltete Versionen von Testamenten sollten vernichtet oder mindestens im neuen Testament für ungültig erklärt werden.
Was kostet eine Bestattung? Eine Frage, die man nicht stellen sollte? Ganz im Gegenteil: eine Frage, deren Antwort nicht erst die Angehörigen vier Wochen nach der Bestattung erfahren sollten. Sich selbst damit rechtzeitig zu beschäftigen ? zusammen mit den nächsten Angehörigen ? mag ungewohnt sein. Im Todesfall werden aber alle dankbar und froh sein, wenn darüber offen und vor allem rechtzeitig gesprochen worden ist.